Apple rückt von Zulieferer Foxconn ab

(02.06.2012)
So lautet die Überschrift einer Mitteilung im MANAGER-MAGAZIN.
Das könnte zuerst Jubel auslösen, denn Foxconn ist für seine teilweise unmenschlichen Arbeitsbedingungen bekannt. Hinter dieser Nachricht stecken aber wieder rein wirtschaftliche Interessen. Apple möchte ein günstigeres iPhone produzieren und hat dafür den taiwanesischen Hersteller Pegatron verpflichtet.

apple-logoDabei kostet ein iPhone in der Produktion jetzt schon nur 130 bis 160 Euro, so die Schätzungen von Insidern. Im Verkauf steht dann ein vier mal höherer Preis am Gerät, ein ordentlicher Gewinn für Apple. So wird man wertvollste Marke.
Höher, schneller, weiter … billiger.

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